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In der Ergotherapie liegt der Fokus meistens am Training der Geschicklichkeit/Feinmotorik der Hände.

 

Jedoch fließen auch andere Aspekte wie z.B. Schwäche im Oberkörper, Schmerzen, neurale Ausstrahlungen vom Nervensystem und vieles mehr in die Therapie mit ein.

 

Auch der Alltag des Patienten im beruflichen und häuslichen Bereich spielt eine große Rolle, vor allem bei der Zielsetzung.  Somit werden in der Ergotherapie die Übungen alltagsnahe gestaltet.
 

Der Fokus in meiner Therapie liegt beim Klienten/der Klientin, somit orientieren sich die Therapieinhalte und die Maßnahmen an dessen Anliegen und Wünschen.

Beispiel: Ist das Schneiden mit Besteck nach einem Schlaganfall schwierig, dann wird in der Ergotherapie sowohl an der Kräftigung der betroffenen Hand, als auch an der Aufrichtung im Sitzen gearbeitet und die Aktivität „Schneiden mit Besteck“ trainiert. 

 

Fachbereich Neurologie:

z.B. nach Schlaganfall, Hirnblutung, Multiple Sklerose, Parkinson, ALS, periphere Nervenschädigungen (z.B. im Bereich HWS oder Arme), Polyneuropathien usw.

Typische Therapieinhalte können folgende sein:

  • Feinmotorik-Training

  • Hand-/Fingerkraft

  • Schreib-Training

  • Sensibilitätstraining bei Missempfindungen in den Händen (z.B. taubes Gefühl, Kribbeln)

  • Training der Selbstversorgung (an-/ausziehen der Kleidung, hantieren mit Besteck, Knöpfe schließen/öffnen,…)

  • Hilfsmittelberatung (Rollstuhlversorgung, Alltagshilfen z.B. beim Kochen oder Waschen,…)